Optische Instrumente

Der Feldstecher
ist das wichtigste Arbeitsinstrument des Ornithologen. Er soll praktisch in der Handhabung, von hoher optischer Qualität, robust und für den Einsatz bei ungünstigen Wetter- und Lichtverhältnissen geeignet sein. Es lohnt sich, für ein gutes Glas tiefer in die Tasche zu greifen, denn Feldstecher der aner-kannten Marken zeichnen sich nicht nur durch überdurch-schnittliche Qualität, sondern auch durch ihre Langlebigkeit aus.

Das Fernrohr
Gradsicht- oder Schräg-Einblick? Mit geradem Einblick kann man ein im Gelände entdecktes Objekt schneller einstellen, weil die Beobachtungsachse und die Fernrohrachse parallel sind. Beim Beobachten von kreisenden Greifvögeln oder einem Vogel auf einer Baumspitze, wird das Beobachten mit geradem Einblick schnell einmal ermüdend, weil man eine unbequeme Körperhaltung einnehmen muss. Der schräge Einblick ist hier von Vorteil, dafür ist es schwieriger den Vogel schnell zu fixieren.

Der Fotoapparat
Schaut man seine Schnappschüsse zuhause an, so ist man oft enttäuscht, den Vogel nur als kleinen Punkt auf dem Bild zu erkennen. Die Vogelfotographie erfordert ein Objektiv mit grosser Brennweite und diese sind gross, schwer, sperrig und teuer. Mit einer einfachen Digitalkamera und einem Fernrohr, können sie annähernd so gute Fotos machen. Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten, berücksichtigen Sie unseren Sponsor: Fotohaus Wolf Hämmerlin, Freie Strasse 4, 4001 Basel.
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